‚Unfug des Lebens und des Sterbens‘

16. Mai 2013 um 10:08 von Heike Petersen

Man muss das Buch von Prentice Mulford nicht gelesen haben, um Paradiesundjenes zu verstehen. Wir haben lediglich einige Zitate verwendet.

Ich persönlich finde die Essays unentbehrlich!
Die unaufdringliche Darstellung seiner Wahrnehmungen, die humorvollen Beschreibungen seiner allzu menschlichen Eigenschaften und seine besondere Art zu provozieren, machen Prentice Mulfords Worte für mich zu einem ‚must-have (read)‘.

„Was wir am meisten denken, werden wir sein!“

 

3 Kommentare

Kommentare (3)

  1. Und so steht’s im Kapitel 3 des Romans:
    „Gerald Benn hält immer noch verdutzt das … Päckchen und fixiert die Absenderangabe: Isa Ketelsen, Conjunto Arqueológico Baelo Claudia, Calle Almodóvar, s/n 11380 Tarifa / España. Neugierig reißt er dann doch den Umschlag auf: Ein Buch, dessen Titel er nicht kennt und vom Autor auch noch nie gehört hat – Prentice Mulford, Unfug des Lebens und des Sterbens. Es bleibt rätselhaft für ihn. Zwischen den Seiten 30 und 31 steckt ein Brief, auf dem zartgelb-transparenten Umschlag steht sein Name. Diesen wiederum öffnet er sehr viel behutsamer, er faltet die zwei Seiten auf. Auf der ersten Seite fängt er an zu lesen ’Lieber Herr Benn, ich würde jetzt gerne Ihr Gesicht sehen ☺’ … ’Ich liebe diese Geschichte! Mit herzlichen Grüßen Isa Ketelsen’.“
    Es hat G.B. auf seinem Roman-Weg ein Stück weit begleitet. Und damit mich natürlich auch.

  2. Der Satz von Isa Ketelsen: ‚Ich liebe diese Geschichte‘ bezieht sich auf ‚Ein Geplänkel mit einem Baum‘ von Prentice Mulford. Aber mir ist es egal, an welcher Stelle ich das Buch aufschlage. Ich finde auf jeder Seite etwas Anregendes … in vielerlei Hinsicht.

  3. Zunächst einmal war der liebe Herr Benn ja so ‚was von den Socken, von Isa Ketelsen dieses Buch zu bekommen, dass er gar nicht wusste, wie und was und warum und wohin damit und überhaupt…

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