Siehe da … bzw. da gehört

7. November 2014 um 15:43 von Bernd Lange

 

 

 

 

Dazu kann es dann mit einem Male auch kommen, wenn Worte an Aussagekraft gewinnen:

http://gebrueder-schmid-zentrum.de/blog/begegnung-im-cafe-nachbarschafft-bei-einer-lesung-von-und-mit-bernd-lange/

 

6 Kommentare

Kommentare (6)

  1. Das war mit Sicherheit ein gelungener Abend, an dem die Besucher Deinen ‚Begegnungen‘ lauschen konnten.
    Einer meiner vielen Lieblingssätze aus ‚Welch ein Leben‘:
    Ein bisschen Mond, der zwischen den knüppelig gespreizten Ästen unmajestätisch im Weg stehender Bäume unmotiviert versucht, sich zurecht zu finden, hinterlässt einen krankhaften Eindruck; blass, zittern, wie man man fiebrig friert, seit drei Tagen irgendwie nur von Schleimsüppchen lebend. …

  2. Auch wenn er an diesem Abend nicht direkt ins Buch schien: Es gab ihn nicht als ein bisschen Mond – nein, er lachte rund und prall, quasi voll auf’s Geschehen.
    Dennoch: Es blieb mir keine Wahl – „Welch ein Leben“ gehörte einfach dazu, gelesen zu werden (uns verfolgt ja schließlich auch der „Unfug des Lebens und des Sterbens“) :-)

  3. Einer meiner vielen Lieblingssätze aus ‚Das Paradies hat auch im November offen‘ (eine Deiner Geschichten, die freundlicherweise in unserem Roman Platz genommen hat):
    Wieder daheim, überlege ich, was ich sagen würde, wenn mich jemand fragt, was ich heute erlebt habe. Meine Antwort wird sein, nichts, nur mich selbst. Was ich allerdings verschweigen werde, ist, dass ich mich heute wie ein guter Wein gefühlt habe, dem die richtige Reife zuteil wurde.

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