Im Anfang war das Wort… – auch bei uns

7. März 2013 um 5:48 von Bernd Lange

Viele Worte hat’s gebraucht, bis das erste Wort unseres Romans “stand“. Und dabei war es “bloß“ der Titel!

Das allein hat schon gezeigt, wie unberechenbar es ist, virtuell bei weit über 2.000 km Differenz eine für beide Seiten gutheißende Wortwahl zu finden. Da stellte sich uns schon die Frage, wie das bei etwa 100.000 Worten in 24 Kapiteln werden soll – nicht nur unberechenbar, sondern vielleicht sogar unbeschreiblich.

Und mir stellt sich bis heute die Frage: Braucht es erst den Titel, um einen Roman zu schreiben? Oder fällt der Titel erst, nachdem ein Roman geschrieben ist?

6 Kommentare

Kommentare (6)

  1. Andere Frage, lieber Bernd: Was hätten wir für Roman-Inhalte entwickelt, wenn wir zu meinem anderen Titel-Vorschlag angefangen hätten zu schreiben: ‚Die zwei von der Tand-Stelle‘ … ;) ?????

  2. Vielleicht im wahrsten Sinne des Wortes Tand?
    [Tand, der (wertloses Zeug) – Quelle: Duden]

    Wie ich mich kenne, hätte ich mich erst, nachdem alles geschrieben war, dem Titel gewidmet – so ‚was wie „Alles ohne Gewähr“ :-)
    Das allerdings ohne Gewähr.

  3. Wie ich mich kenne, hätten wir ‚Tand‘ neu definiert. ;)

  4. Hallo Ihr ZWEI ;o)
    Eure Dialoge sind einfach köstlich! Hat es den Anschein, dass nicht mehr viel von anderen geschrieben wird? Ich muss allerdings gestehen, ein 14-tägiger Rhythmus würde mir auch besser gefallen. Dann würde ich vielleicht den Anschluss behalten *grins*.
    LG Gina

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