Kapitel 4 – patt, doch nicht matt

Parallel zu den Kapiteln 4 und 5 entwickelte sich unsere korrespondierende ’Begleitmusik’ wieder zu einer harmonischeren Episode – vorübergehend.

In Kap. 4 meldete sich Isa Ketelsen im Literaturforum zurück, wobei sie ihre vorgestellte ’Todesursache unbekannt’ wieder bzw. weiter beleben wollte; doch auch – wie sich dann im Kap. 5 herauskristallisieren wird – ganz schön durcheinander mischte. Unsere Intentionen dabei:

bla – Nachdem IK allen ’den Marsch gepfiffen hat’, kann ich mir vorstellen, dass das Ganze richtig schön witzig fetzt.’

hep – Y e a h h h :-))))

Da blieb also gar keine Zeit und Gelegenheit, um sich mit irgendwelchen Befindlichkeiten unsererseits bzw. seitens unserer beiden Hauptfiguren auseinanderzusetzen. Und außerdem erlaubte ich mir ein paar Urlaubstage:

bla – Und machen Sie sich das Leben nicht unnütz schwer – fast ’ne Woche ohne bla’s, wird schon klappen :————->))))))))

hep – Ich schaff’ das!  !!! Tschakka !!!

So konnte sich Heike zusammen mit Isa Ketelsen unbeschwert ’austoben’: Im Forum an die literaturaffinen Mitglieder. Und hinsichtlich meiner Abwesenheit vollkommen reaktionsfrei.
Ich nahm mir derweil nochmals in Ruhe das Kap. 3 vor – im Sinne von Feinschliff, um unsere Stolpersteine zu glätten – mit dem Hintergedanken:

Und dabei gelingt es Ihnen jetzt nicht mehr, mir zu widersprechen, weil: Ich werde nun bis Samstag vom Netz gehen :-)))

Das Ende vom Lied: Die jeweiligen Aktionen des Aufräumens im Paradiesundjenes dienten nicht wirklich dem Ausräumen unserer unterschiedlichen Auffassungen:

hep – Worauf wollen Sie hinaus? Ich verstehe Sie nicht?
Ich bin gespannt, wann wir uns tatsächlich mal telefonisch über das Paradies austauschen / werden / müssen / sollten … ? :-)))

bla – Also gut, was ich jetzt aus Ihren Worten herauslese, muss ich sehr ernst nehmen. Nun denn, wenn Sie auf Ihr Entweder bzw. auf Ihr Oder bestehen, wird daraus kein Sowohl und keine Als-auch … Damit haben wir derzeit eine ’Hängepartie’.

Diese letzten Wortmeldungen via E-Mail zwischen uns geschahen am 30. Mai 2011…


… und am 31. Mai 2011 sprachen wir das erste Mal miteinander. In dem dreistündigen Telefonat haben wir Gott und die Welt abgegrast … und am Rande Unstimmigkeiten im Paradiesundjenes abgehandelt.

Nun gab es eine Stimme zu den geschriebenen ‚blas‘, wenn auch kein bewegtes Bild vía Internet-Telefonie. Das kam viel später … und auch das ‚Du‘ …


Fortsetzung folgt hier …
Sage und schreibe … uns was im Web-log.