Weiter auf Abwegen: Leidensweg eines Autors

23. Juni 2014 um 11:03 von Bernd Lange

Was macht jemand, dessen Debüt seines veröffentlichten Buches in gedruckter Form ordentlich verhagelt wird?

Bei den ersten 30 ge- und verkauften Exemplaren gab’s einen monströsen Fuhldreck Fehldruck!
Und nun? Einstampfen? Zerreißen? Ins Klo?

Nein! Jetzt sind daraus 30 limitierte, nummerierte und handsignierte Sonderexemplare geworden – mit „zertifiziertem“ Lesezeichen.

Wer weiß, ob diese „Südseiten“ in rund 150 Jahren nicht so was wie die Blaue Mauritius der Literatur werden?!

5 Kommentare

Kommentare (5)

  1. Lieber Kollege,
    ich danke Dir herzlich für die Übersendung des ‚bla 15-30‘, das ich wie meinen Augapfel hüten werde. Der Wertsteigerung dieses Unikates sehe ich mit Freuden entgegen. Sind schon alle 30 Exemplare vergeben? Ich würde gern eine dieser literarischen Spezialitäten nach Eckernförde schicken.
    Bei allernächster Gelegenheit werde ich in den Stuttgarter Süden eintauchen. Darauf freue ich mich sehr!

  2. Eines dieser vermaledeiten Exemplare schlummert hier noch ‚rum.
    Ich bin selbst erstaunt, dass die restlichen Fehldrucke irgendwie in andere Lesehände gelangt sind.

  3. Dann möchte ich Dich bitten, die verbliebene Kostbarkeit dieser einzigen Sonder-Edition für mich aufzubewahren. Ich möchte sie den Freunden schenken, die Dir seinerzeit als Dank den geräucherten Fisch geschickt haben, von dem die gesamte Bürogemeinschaft olfaktorisch etwas hatte. ;)

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